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Glissa
ist ein
Musikprojekt aus Leipzig mit Franz Belger,
Helge
Nitzschke, Johannes Wünsch und Ralf Nitzschke. Jeder von uns
ist
Musiker von Anfang an, wurde also schon so mit vier/fünf
Jahren in
die Weiten der Musik gezogen und verließ sie seitdem nicht
wieder... Bei unserer Musik geht es
um
Freiheit und um Tiefe, sowohl textlich
als auch musikalisch. Glissa (von ital.: glissando; gleitend, eine
stufenlose Verbindung zwischen zwei Tönen beschreibend) als
Name
ist Programm: Wir sind unterwegs im Unendlichen, halten wir inne,
können wir überall sein auf unserem Weg.., |
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Wer wir im einzelnen sind, das steht hier. Auch wie wir aussehen ist aufgrund der Bildern zu erahnen...
Franz Belger

Franz
könnte im Prinzip,
hätte er nicht nur zwei
Hände, eine ganze Band ganz allein mit sich selbst besetzen.
Spätestens jedoch wenn er singt, schlagen die Herzen der
Zuhörer und Zuhörerinnen höher. In einer
Band tut er das seitdem er zehn Jahre alt ist.
Franz kann also trotz
seines zarten Alters (auf Anweisung von Helge erscheinen auf dieser
Homepage keine genauen Altersangaben) bereits auf viele viele Jahre
Banderfahrung zurückschauen. Musik ist Franz' Leben- auch wenn
diese es ihm nicht immer leicht macht. Franz kommt nicht zur Ruhe, sein
Kopf arbeitet ununterbrochen, Selbstzweifel wechseln sich mit absoluter
Euphorie. Wenn er dann aber euphorisch arbeitet, kommen wunderbare
Lieder ans Tageslicht. Seine Texte handeln oft von der Liebe, meist
jedoch sind noch andere Bedeutungsebenen hineingeflochten und
ermöglichen es dem begeisterten Zuhörer in eine
andere Welt zu entfliehen. Er selbst musste auch erst einmal weg aus
der gewohnten Welt Leipzig und sucht nun in Berlin musikalische
Inspiration. Mit immer neuen Ideen und Songs kommt er dann nach Leipzig
und wir können nur staunen wo er seine Ideen immer wieder her
nimmt...
Helge Nitzschke

Helge studierte alle 88 Tasten des Klaviers und ist sozusagen ein Meister seines Faches... Wenn er eine Farbe sieht, dann ist rot nicht rot, sondern "c" oder "cis". Grün ist dann zum Beispiel nicht grün, sondern "f", "fis" oder "g." Mit diesem Wissen erfreut er seine Mitmenschen stets aufs Neue. Deren Unverständnis rügt er mit einem strengen Blick. Auf eine einfache Frage das Klavierspiel betreffend, ist ein dreistündiger Vortrag zu erwarten. In diesem wird der gewillte Zuhörer in die Tiefen der Musiktheorie eingeführt. Tritonus, Variantsubdominantparallelvariante oder chromatisches Total sind für Helges Freunde keine Fremdwörter mehr. Auch konnten einige seiner Freunde schon in den Genuss eines (ebenfalls meist mehrstündigen) Vortrages über das Chromaticon kommen. Hierbei handelt es sich um ein von Helge entworfenes musitheoretisches Gesamtwerk, welches leider bisher auch nur Helge verstanden hat. Er selbst bezeichnet sein Werk als das auf zwölf Töne reduzierte Glasperlenspiel von dem ja bekanntlich auch schon Hermann Hesse geschrieben hat. Helges Lieder sind zum Glück nicht ganz so kompliziert, sondern bestehen oftmals nur aus sechs bis sieben Akkorden. Diese Lieder sind meist von berauschender Schönheit und erstaunen nicht nur durch die Musik. Seine Texte sind geprägt von eingängigen Bildern die meist viel Spielraum für eigene Interpretationen lassen. Helge ist außerdem noch Pianist in der Leipziger Funzel und begeistert dort Abend für Abend durch seine Virtuosität am Piano. Wenn er nicht gerade Klavier spielt, trifft man ihn jonglierend oder schlicht sinnierend im Park oder auf seinem roten Klappfahrrad.
Johannes
Wünsch

Unser wunderschöner Schlagzeuger Johannes Wünsch lief uns des Nachts in der Skala zu und wir mochten ihn sofort. Als sich dann herausstellte, dass er sogar Schlagzeug spielen kann war schnell klar: Den wollen wir für Glissa.
Nun, und so kam es dann auch... Jetzt kommt er immer gutgelaunt in den Proberaum, trommelt los und verdreht uns den Kopf.
Johannes ist, wie Franz, ein Leipziger "Urgestein" und war und ist hier an unendlich vielen anderen musikalischen Projekten beteiligt, ist also am Schlagzeug (und nur dort) ein alter Hase und hält die Band rhythmustechnisch erfolgreich zusammen.
Ralf
Nitzschke

Ralf und Helge kennen sich schon länger... Einige Jahre sind da bereits zusammen gekommen. Als Helges Bruder ist Ralf auch ein Musiker ersten Ranges und beglückt Glissa nun am (Fretless-) Bass. Wenn jemand in hektischen Zeiten die Ruhe bewahrt, dann ist das Ralf. Wenn jemand unsere Technik bedienen kann, dann ist das Ralf. Auch ist es von Vorteil, dass er schon seit langen Jahren auf den Bühnen des Landes umhertourt und somit ganz gut weiß, was dort so gefragt ist.
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Auf
dem Bild seht ihr uns: Ralf Nitzschke, Helge Nitzschke, Franz Belger
und Johannes Wünsch

